Selbstfindung – Die ersten 100 Fragen über mich

Wow, schwuppdiwupp sind die ersten 100 Fragen beantwortet. Manche berühren mich wirklich sehr und machen mich nachdenklich. Andere Fragen finde ich witzig. Einige geben mir nichts, aber das ist ja nicht schlimm. Ich frage mich, was da noch alles kommt. Weitere 900 Fragen? Na klar. Mal sehen wie lange ich durchhalte.

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Mir Mut machen, viel lesen, viel schreiben und wahnsinnig meine Familie vermissen.

82. Was hat dich früher froh gemacht?
Früher habe ich unheimlich viel genäht und war total glücklich, wenn auch etwas tolles dabei raus gekommen ist. Ansonsten war es auch früher schon so wie heute, mein größtes Glück ist es, meine Familie und Freunde um mich zu haben, zu quatschen und zu essen.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Ich mag geradlinige puristische Sachen, kombiniert mit etwas, was irgendwie herausbricht.

84. Was liegt auf deinem Nachttisch?
Ein Buch, falls ich doch mal lese und Ohrstöpsel.

85. Wie geduldig bist du?
Ich bin super ungeduldig und will immer alles sofort.

86. Wer ist dein gefallener Held?
Das ist ehrlich gesagt, die erste Frage auf die ich keine Antwort weiß.

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Nein.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Meine Freundin Anja, die ich schon seit frühester Kindheit kenne und liebe. Auch wenn wir nicht in unmittelbarer Nähe wohnen, weiß ich, dass sie sofort her kommen würde, wenn ich sie brauche – und umgekehrt genau so.

89. Meditierst du gerne?
Nein. Ich habe noch nie meditiert.

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Musik, Musik, ich liebe Musik – am besten ganz laut und im Auto und ich schreie mit (singen kann man das nicht nennen). Danach geht es mir besser. Wenn meine Lieben mich dann noch mal kurz in den Arm nehmen, ist alles wieder perfekt.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?
„Das Lavendelzimmer“ hat mich unheimlich berührt. Ich liebe es wirklich!

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?
Mit meiner Freundin und Kollegin Anja.

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein?
Ich hoffe und glaube, ich sage häufiger ja.

94. Gibt es ein Gerücht über dich?
Es gibt ganz lustige Gerüchte darüber, warum wir unseren Laden geschlossen haben.

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?
Trotzdem arbeiten. Ich stecke so voller Ideen. Auch wenn ich aus finanzieller Sicht nicht arbeiten müsste, hätte ich Freude daran, mit dem was ich kann, etwas zu bewegen. Es gibt so tolle Projekte, die ich gern noch auf den Weg bringen möchte. Vielleicht würde ich auch noch mal einen Laden aufmachen, nur so als Pop-up oder so. Aber ich würde auf alle Fälle mehr reisen und meinen Kindern die Welt zeigen.

96. Kannst du gut Auto fahren?
Na klar. Finde ich absolut. Mein Mann würde sicherlich etwas anderes sagen, aber der wird ja hier nicht gefragt.

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?
Na klar. Man möchte doch nicht blöd gefunden werden. Aber ich kann gut damit leben, wenn manche Menschen mich nicht mögen. Ich mag auch nicht jeden.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?
Nichts.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ich gehe super gern mit meinen Mädels aus – egal was wir machen. Tanzen würde ich gern mal wieder.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen?
Die Polizei behauptet, ich sei mal bei rot über die Ampel gefahren. Ich bezweifle dies immer noch, aber die Männer in grün sitzen am längeren Hebel. Als ich 13 war, habe ich mal in einem Schmuckladen, ich glaube es war so was wie Bijou Brigitte, einen Anstecker eingesteckt. Aus Versehen versteht sich! Es war so eine Sonnenbrille zum Anstecken – total hipp zu der Zeit ;).
Ich habe das gute Stück im Laden die ganze Zeit in der Hand gehalten. Aber irgendwann war der Anstecker weg. Ich dachte ich hätte ihn irgendwo im Geschäft liegen lassen. Später, als wir schon aus dem Laden raus waren, fasste ich in meine Jackentasche und fand den Button. Ich habe mich wochenlang nicht an dem Laden vorbei getraut.

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