Salz auf meiner Haut

Solecreme von Lapi Sole

WERBUNG / PR SAMPLE

Wenn die Neurodermitis mal wieder Stellen meiner Haut einnimmt, versuche ich in Salzwasser zu baden oder gar in die SoleSauna zu gehen. Salze tun meiner Haut gut, denn sie töten nicht nur Bakterien, sondern regen zusätzlich die Wundheilung an.

Als ich vor ein paar Wochen gefragt wurde, ob ich Lust habe, eine Solecreme zu testen, war ich ehrlich gesagt dennoch skeptisch. Ich habe die Neurodermitis auch auf den Augenliedern und salzhaltige Creme an den Augen konnte ich mir nicht wirklich vorstellen.

Die Creme von Lapi Sole verspricht eine intensive Feuchtigkeitspflege zu sein. Sie enthält neben 30% Sole auch Aloe Vera, Sheabutter, Kakaobutter, Mandelöl, Panthenol sowie die Vitamine B3 und E.

Außerdem, und das ist mir besonders wichtig, enthält sie keine Mineralöle, kein Parfüm und auch keine Farbstoffe und Silikonöle.

Die Salze, die für die Lapi Sole Creme verwendet werden, sind ausschließlich Steinsalze. Anders als Meersalze sind sie weniger Umwelteinflüssen ausgesetzt und dadurch reiner und hochwertiger.

Ich nutze die Creme nun schon die dritte Woche als Gesichtscreme und auch an den rauen Stellen an den Ellenbogen. Die Creme ist sehr reichhaltig und man braucht nur einen kleinen Klecks für das ganze Gesicht. Die Creme ist mild und sehr pflegend und reizt tatsächlich überhaupt nicht die Augenpartie. Und tatsächlich ist mein Hautbild feiner geworden.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass der Juckreiz durch die Creme gelindert wird und die betroffenen Hautstellen ganz schnell abheilen.

Die Solecreme kann auf besonders trockenen Hautstellen am ganzen Körper aufgetragen werden und hilft dabei, dass sich die Haut erholen und regenerieren kann. Es handelt sich hierbei um keine klassische Tagescreme oder Bodylotion. Insbesondere feuchtigkeitsarme Hautstellen, wie Ellenbogen, Schienbeine oder Hände erhalten durch die Solecreme die benötigte extra Portion Pflege.

So Schluss mit der Werbung für ein wirklich tolles Produkt.
Vielen Dank an Lapi Sole, dass ich die Creme testen durfte.

P.S. Wenn man die Creme auf das Gesicht aufträgt und sich im Laufe des Tages über die Lippen leckt, schmeckt es herrlich nach Urlaub am Meer.

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Wanted: Trockene Füße im Herbst

Die Suche nach den optimalen Gummistiefeln

(Artikel enthält unbeauftragte / unbezahlte Werbung)

Spätestens wenn man derzeit vor die Tür tritt, ist klar, der Herbst ist da. Nicht nur, dass es kühler geworden geworden ist und die Bäume erst die Farbe ändern und dann gänzlich kahl werden, es regnet auch fast täglich. Manchmal nieselt es nur, manchmal gießt es wie aus Eimern.

Eigentlich verleitet das nasskalte Wetter dazu, es sich auf der Couch mit einem Tee gemütlich zu machen. Wäre da nur nicht der geliebte Vierbeiner. So ein Hund muss raus, egal was das Wetter sagt. Und unser Hund muss viel und lange raus, denn Sie hat eine Menge Energie.

Also habe ich die, wenn ich ehrlich bin schon etwas eingestaubten, Gummistiefel aus dem Keller hervorgekramt. Super, dachte ich, perfekt für den Wiesenspaziergang und sah mich schon im morgendlichen Nebel wie Mr. Darcy aus Stolz und Vorurteil, elegant und anmutig über die Wiesen streifen.

Mein Bild hat sich nach nicht mal zehn Minuten getrübt. Meine Füße waren nass. Was waren das bitte für Gummistiefel? Ich gebe zu, ich fand sie beim Kauf irgendwie sehr modern, sehen sie doch aus, wie Turnschuhe aus Gummi, inkl. Schnürung. Doch genau, wo die Schnüre jetzt waren, lief das Tauwasser über meine Strümpfe. Vielleicht waren sie auch einfach zu kurz. Wer hat überhaupt Gummistiefeletten erfunden? Die ergeben in der Nässe gar keinen Sinn.

Nun musste ich mich also auf die Suche begeben nach neuen Stiefeln. Schön sollten sie natürlich trotzdem sein, naja und praktisch, und aus Kautschuk, wenn es geht. Vor Allem sollten sie aber kein Vermögen kosten. Ich weiß, wer billig kauft… aber es muss doch auch Gummistiefel unter 100 € geben.

Ich habe zuerst die hiesigen Schuhläden besucht und musste feststellen, hier bei uns auf dem Land gibt es nur übel riechende, ganz kostengünstige Exemplare, die beim ersten Schritt vom Fuß segeln. Die Auswahl an Schuhläden hält sich hier aber leider auch in Grenzen.

Also habe ich das Internet durchforstet, mich belesen und Bewertungen studiert. Letztendlich habe ich mir 4 verschieden Modelle bestellt.

Der Barbour Gummistiefel gefiel mir gleich vom Schnitt gut. Er sitzt super am Bein und schlägt am Knöchel keine Falten. Außerdem lässt er sich, dank kleiner Wölbung am Hacken, leicht an- und ausziehen. Leider ist er aus Gummi und nicht aus Kautschuk. Das ist ein Minuspunkt.

Der Viking Balder Gummistiefel ist kuschlig warm gefüttert und hat eine tolle Profilsohle. Er geht nicht bis ans Knie, sondern endet an der Wade. Genau da liegt dann auch schon das Problem. Das Zugband ist zu eng geschnitten und drückt an der Wadenpartie. Man könnte jetzt sagen, der Stiefel ist etwas für schlanke Waden, aber dafür ist der Fußbereich viel zu weit geschnitten. Schade.

Der Viking Fox hat es mir nicht leicht gemacht. Ich war wirklich hin und her gerissen. Der Stiefel ist toll – eigentlich genau das, was ich gesucht habe. Innen ist er gefüttert, aber nicht zu warm. Der Schnitt ist schön und die Sohle hat ein gutes Profil. Einziges Manko – sie lassen sich nicht ganz so gut ausziehen. Dafür sind sie aus Kautschuk.

Der günstigste der bestellten Stiefel von Giesswein ist nicht im Bild und leider auch der, der mich am meisten enttäuscht hat. Der Sitz ist zwar super, aber der Stiefel riecht fürchterlich nach Gummi. Schon aus dem Karton roch es. Das geht leider gar nicht.

Für welchen ich mich entschieden habe? Tatsächlich ist es der Barbour Stiefel geworden – obwohl er nicht aus Kautschuk ist. Er hat mich einfach vom Schnitt, der Passform und der Verarbeitung überzeugt.

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