Salz auf meiner Haut

Solecreme von Lapi Sole

WERBUNG / PR SAMPLE

Wenn die Neurodermitis mal wieder Stellen meiner Haut einnimmt, versuche ich in Salzwasser zu baden oder gar in die SoleSauna zu gehen. Salze tun meiner Haut gut, denn sie töten nicht nur Bakterien, sondern regen zusätzlich die Wundheilung an.

Als ich vor ein paar Wochen gefragt wurde, ob ich Lust habe, eine Solecreme zu testen, war ich ehrlich gesagt dennoch skeptisch. Ich habe die Neurodermitis auch auf den Augenliedern und salzhaltige Creme an den Augen konnte ich mir nicht wirklich vorstellen.

Die Creme von Lapi Sole verspricht eine intensive Feuchtigkeitspflege zu sein. Sie enthält neben 30% Sole auch Aloe Vera, Sheabutter, Kakaobutter, Mandelöl, Panthenol sowie die Vitamine B3 und E.

Außerdem, und das ist mir besonders wichtig, enthält sie keine Mineralöle, kein Parfüm und auch keine Farbstoffe und Silikonöle.

Die Salze, die für die Lapi Sole Creme verwendet werden, sind ausschließlich Steinsalze. Anders als Meersalze sind sie weniger Umwelteinflüssen ausgesetzt und dadurch reiner und hochwertiger.

Ich nutze die Creme nun schon die dritte Woche als Gesichtscreme und auch an den rauen Stellen an den Ellenbogen. Die Creme ist sehr reichhaltig und man braucht nur einen kleinen Klecks für das ganze Gesicht. Die Creme ist mild und sehr pflegend und reizt tatsächlich überhaupt nicht die Augenpartie. Und tatsächlich ist mein Hautbild feiner geworden.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass der Juckreiz durch die Creme gelindert wird und die betroffenen Hautstellen ganz schnell abheilen.

Die Solecreme kann auf besonders trockenen Hautstellen am ganzen Körper aufgetragen werden und hilft dabei, dass sich die Haut erholen und regenerieren kann. Es handelt sich hierbei um keine klassische Tagescreme oder Bodylotion. Insbesondere feuchtigkeitsarme Hautstellen, wie Ellenbogen, Schienbeine oder Hände erhalten durch die Solecreme die benötigte extra Portion Pflege.

So Schluss mit der Werbung für ein wirklich tolles Produkt.
Vielen Dank an Lapi Sole, dass ich die Creme testen durfte.

P.S. Wenn man die Creme auf das Gesicht aufträgt und sich im Laufe des Tages über die Lippen leckt, schmeckt es herrlich nach Urlaub am Meer.

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Essen nach Plan – Freeprintable

Ich gebe zu, wir gehören zu den Familien, die in der Woche mindestens vier mal einkaufen fahren. Wir kaufen immer das zu Essen ein, wonach uns gerade der Sinn steht. Lediglich freitags plane ich das Wochenende.

Nun haben sich die Zeiten verändert. Auch wir versuchen, wegen der Corona Gefahr, so wenig wie möglich das Haus zu verlassen. Und weil die ganze Familien zu Hause ist muss jetzt ein Essensplan für die Woche her.

Also habe ich mich an den Rechner gesetzt und einen gestaltet, damit es auch Spaß macht, die Woche zu planen.

Hier könnt ihr euch den Plan herunterladen.

Im Übrigen brauche ich nicht nur einen Plan sondern auch Ideen für ein paar Gerichte. Wenn ihr also Lust habt, verratet mir doch, was bei euch so im Topf und in der Pfanne landet. Kocht ihr jeden Tag oder gibt es auch mal Brot?

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Ein Tierschutzhund ist eine Wundertüte. Man weiß nie, was einen erwartet.

Ein ehrlicher Rückblick auf ein Jahr mit unserer Tierschutzhündin Milli

Wahnsinn, heute vor einem Jahr habe ich die Nacht kaum geschlafen. Immer wieder habe ich auf mein Handy in die WhatsApp Nachrichten geschaut, wo unsere unser neues Familienmitglied gerade unterwegs ist. Tausend Fragen spuckten durch meinen Kopf. Kommt sie pünktlich am Treffpunkt an? Geht es ihr gut? Wie werden wir die lange Autofahrt überstehen? Wie wird das Ankommen hier? Und überhaupt, wir wird es werden mit einem Hund, den wir nie vorher richtig gesehen haben.

Fast drei Jahre war es nun her, dass unser geliebter Familienhund Barney nach über 16 Jahren in den Hundehimmel gegangen ist. Lange hat es gebraucht, bis wir wieder bereit waren. Manche in der Familie brauchten mehr Zeit, das Herz wieder zu öffnen für eine neue Fellnase. Wir haben zwar unser Kater Pünktchen, aber eine Katze ist noch lange kein Hund. Ich gebe zu ich habe alle ein wenig überrumpelt mit meiner Idee:

Wir nehmen einen Hund aus dem Tierschutz auf.

Der Tierschutzorganisation Hearts4paws folge ich schon länger und habe immer wieder ihre Arbeit mit Spenden unterstützt. Und natürlich habe ich auch immer mal wieder auf der Seite geschaut, welche Hunde gerade ein neues zuhause suchen. Aber ehrlich gesagt fehlte mir lange der Mut.

Am 1. Februar letzten Jahres habe ich am Frühstückstisch meinem Mann die neuen Welpen auf der Seite von Hearts4paws gezeigt und er meinte, nur mit einem Auge auf das Display schielend, na der braune da ist doch ganz hübsch. Das war das erste mal, dass nicht gleich ein Veto kam, wenn ich von einer neuen Fellnase gesprochen habe.

Nach Selbstauskunft, Vorkontrolle und vielen tollen Gesprächen mit der Organisation machte Milli sich am 8. März mit einem Transport aus dem entfernten Bukarest auf den Weg zu uns. Am 10. März ganz früh am morgen, nahm ich sie in Leipzig in Empfang. Zuhause warteten schon die Kinder ganz aufgeregt auf das neue Familienmitglied.

Die ersten Tage haben wir wie erwartet damit verbracht uns kennen zu lernen. Milli musste lernen, dass man raus geht zum Geschäft machen und nachts geschlafen wird. Dafür gibt es tagsüber reichlich Action. Ich glaube ich muss keinem sagen, dass ein junger Hund manche Nerven kosten kann. Da spielt es keine Rolle, woher er kommt.

Milli ist ein Angsthase. Sie war es vom ersten Tag an. Nur wir haben es nicht ganz ernst genommen, dachten das wird schon. In Wahrheit waren viele Situationen einen riesige Herausforderung für sie. Vor allem Besuch machte ihr Angst, zu schnelle Bewegungen, laute Geräusche, alles Ungewohnte.

Ein Tierschutzhund ist eine Wundertüte. Man weiß nie, was einen erwartet.

Im Mai waren wir zur Feier meines Neffen eingeladen. Es war von Anfang an klar, dass wir Milli nicht mitnehmen können, genauso dass wir sie nicht so lange allein lassen hätten können. Also fragten wir hundeerfahrende Freunde, die sie schon sehr gut kannte, ob sie den Tag mit ihr verbringen würden. Am Ende des Tages war Milli in der Großstadt verschwunden – weggelaufen, durch ein Loch geschlüpft, auf der Suche nach uns. So ängstlich sie war, so mutig war sie einfach davon zu laufen. Wir haben die Nacht und den darauf folgenden Tag gesucht und haben sie mit viel Glück auch gefunden.

Seit diesem Tag ist sie nicht mehr von meiner Seite gewichen. Sie klebt an mir, beschreibt es besser. Es war also klar, Milli kommt mit in den Urlaub. Dänemark war das Paradies für sie. Strand, Meer, alle Menschen, die sie liebt und unendlich viel Zeit miteinander. Sie war unheimlich gelehrig. Sitz, Platz, Komm, Bleib. Sie konnte alles ganz schnell. Wenn mich zu der Zeit jemand gefragt hat, wie es so läuft mit einem Tierschutzhund, lautete die Antwort immer: PERFEKT. ALLES IST PERFEKT.

Milli ist mein Seelenheil. Habe ich Anfang des Jahres noch in einer großen Sinnkrise gesteckt, hat sie mich aus dem Loch heraus geholt. Trotzdem kreisten im November alle Gedanken darum, sie weg zu geben.

Angefangen hat alles viel früher und wie immer kann der Hund am wenigstem dafür. Schon sehr bald nach ihrer Ankunft hier bei uns, ist der Schäferhund von unserem Nachbarn regelmäßig über den Zaun gesprungen, um zu Milli zu gelangen. Irgendwann hat sie sich allein nicht mehr in den Garten getraut. Der kleine Hund hatte Angst vor dem großen wuschligen Tier. Als wir im September mal wieder unsere Wiesenrunde gedreht haben, stand plötzlich ein großer Rottweiler vor uns. Unangeleint, ohne Mensch in der Nähe. Mein Fehler war, aus Unsicherheit, meinen Hund abzuleinen. Genau in Zeit, wo ihre Pubertät mitten in den Startlöchern stand. Seit dem bellt sie jeden Hund an. Eigentlich bellt sie alles an, alles was ihr Angst macht. Auch Menschen, auch die Nachbarskinder, die früher gern und häufig zu Besuch waren. Sie bellt auch den Sohn an, wenn er mit der Tochter rum kabbelt. Sie bellt und knurrt. Sie ist unsicher. Und sie passt auf, dass sich keiner anderer mir nähert.

Zum Kindergeburtstag musste Milli das Haus verlassen, damit sie keinem etwas tut. Wenn die Kinder Besuch bekommen ist mein Puls bei 180 und vor Weihnachten und dem Familienfest hatte ich einfach nur Angst. Das erste mal im Leben. Alles war nur Stress. Das Haus, was immer offen für Freunde stand, ist geschlossen, damit der Hund niemanden etwas tut. Und dann kam der Punkt. ICH KANN NICHT MEHR. So will ich das nicht. So habe ich mir das nicht vorgestellt.

„Hi, ich bin Tina, Verhaltenstherapeutin und Coach für Menschen mit Hunden“

Unsere Rettung war lustigerweise eine Workshop von dem ich auf Instagram gelesen hatte. Da stand „Hi, ich bin Tina, Verhaltenstherapeutin und Coach für Menschen mit Hunden„. Ja genau Verhaltenstherapeutin. Darum ging es – ich muss verstehen warum es uns so geht – Milli und mir. Ich kann gar nicht mehr sagen, wie lang der Workshop war. Jeden Tag gab es Aufgaben. Wobei für uns die, wo ich Milli in bestimmten Situationen beobachten musste, die wichtigsten waren. Warum reagiert sie so? Warum bellt sie jetzt? Warum springt sie jetzt in die Leine? Warum schaut sie mich an? Tagelang habe ich Milli nur beobachtet, bis ich verstanden habe – Ich entscheide. Ich gebe Sicherheit. Und ich kläre die Situationen, in den ich sie vorher ganz allein habe agieren lassen.

Jetzt ein Jahr nach Millis Ankunft liebe ich sie mehr als je zuvor. Weil wir zusammen gewachsen sind. Weil ich lerne sie zu verstehen. Weil wir gelernt haben, uns zu vertrauen. Es liegt nicht daran, woher ein Hund kommt. Es liegt daran, wer und wie man ihn leitet.

Wenn mich einer fragt, was die wichtigste Erkenntnis des letzten Jahre ist, muss ich sagen, es reicht nicht, wenn ein Hund Kommandos wie Sitz oder Platz beherrscht. Das ist nicht wichtig.

Wichtig ist, dass Hund und Mensch sich vertrauen und verstehen und, dass der Mensch den Weg vorgibt.

Ich würde jederzeit wieder einen Tierschutzhund aufnehmen und trotzdem würde ich alles anders machen. Wenn man denkt, dass die richtige Leine wichtig ist, oder das schöne Hundebett, liegt man falsch. Ganz ehrlich, auch ob das Futter aus der Dose kommt oder roh ist, ist nicht so wichtig. Das sind alles Dinge, die wir Menschen für einen Hund entscheiden. Dem Hund ist das egal. Wichtig ist, dass wir uns gleich Hilfe holen, dass wir nicht im Trüben fischen, wenn mal was nicht richtig läuft, dass wir den Hund verstehen, dass wir Führung übernehmen. Jedes Tier ist anders. Jedes Tier ist toll so wie es ist. Wir müssen offen sein, für das was kommt.

Milli ist unsere Wundertüte. Knallbunt. Verrückt. Anhänglich. Unsere Trulla, deren Kopf manchmal Purzelbäume schlägt. Sie ist toll so wie sie ist.

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Es werde Licht! Gesucht – die passende Wandlampe für mein Homeoffice

Mein Homeoffice ist klein, sehr klein, denn unser Haus ist klein. Als wir beschlossen haben, den Laden zu schließen und zukünftig von zuhause zu arbeiten, war klar, dass mein Schreibtisch nur im oberen Flur Platz findet.

Natürlich war, als wir die obere Etage ausgebaut haben, nie geplant, die Fläche für ein Büro zu nutzen. Der Platz ist zwar da, nicht aber Licht und Steckdosen. Da müssen wir also noch mal ran – Wände auf und Strom verlegen. In diesem Atemzug würde ich gern eine Wandlampe installieren, die von oben den Schreibtisch besser beleuchtet. In meinem Beruf ist nichts schlimmer, als schlechtes Licht.

Also bin ich auf der Suche nach der perfekten Wandlampe – schwenkbar wenn es geht.

Auf dem Bild seht ihr meine Favoriten

1 Louis Poulsen NJP Wandleuchte über Found 4 You

2 (nicht das Original) gefunden auf Amazon

3 Wandleuchte über Impressionen Versand

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Schnelle Haselnuss-Makronen

Plätzchen hier, Lebkuchen da – aber nichts geht über Makronen. Ich liebe das saftig-fluffige Gebäck. Egal ob als Schokomakrone, mit Kokosflocken oder Haselnüssen. Sie sind super schnell angerührt und ebenso schnell gebacken. Und sie eignen sich, schön verpackt, prima als Last-Minute Geschenk.

ZUTATEN MAKRONENMASSE

4Eiweiß (Größe M)
200 gZucker
1 Msp.gemahlener Zimt
4 TropfenBittermandelaroma
350 ggemahlene Haselnüsse
Backoblaten

ZUBEREITUNG

Eiweiß mit einem Mixer auf höchster Stufe sehr steif schlagen. Nach und nach Zucker, Zimt und Bittermandel-Aroma unterschlagen. Die gemahlenen Nüsse auf den Eischnee geben und vorsichtig unterheben. Von dem Teig mit Hilfe von 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf die Backoblaten setzen. Die Makronen auf das Backblech legen und etwa 20 Minuten backen.

Ober-/Unterhitze etwa 130 °C oder Heißluft etwa 110 °C

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DIY: Wünsche aus dem Glas

Lasst und froh und munter sein…

Richtig – Weihnachten steht vor der Tür und damit die immer wiederkehrende Frage, was schenken wir den Kindern, womit können wir den Eltern eine Freude machen und worüber freut sich die beste Freundin. In den letzten Jahren habe ich immer heimlich eine Seite meines Notizbuches dafür verwendet, Wünsche zu notieren. Und wenn Oma gefragt hat, was sie dem einen oder anderen schenken kann, wurde fleißig abgehakt. Leider wusste ich manchmal nicht mehr, wem ich was gesagt habe, oder hab vergessen etwas abzustreichen. Doppelte Geschenke waren also nicht ausgeschlossen.

In diesem Jar wollte ich es anders machen. Schon vor Jahren hatte ich mit meiner Freundin die Idee alle Wünsche in ein Glas zu stecken und jeder der was schenken möchte, soll doch einfach einen Wunsch ziehen. Aber so richtig ausgegoren war die Idee lange nicht. Vielleicht lag es auch daran, dass es perfekt in der Anwendung sein und gefühlt hundert Ziele erreichen sollte. Ihr wisst schon die eierlegende Wollmilchsau nur eben als Wunschzettel.

Ich hab es jetzt ganz pragmatisch gemacht – nichts atemberaubendes, kein Chichi. Entstanden ist unser Familienwunschglas.

Du brauchst:

Und so geht es:

Jedes Familienmitglied sucht sich eine Farbe aus und schreibt jeden seiner Wünsche auf je einen Wunschzettel. Dann den Zettel zusammen rollen und das gewünschte Gummi oder Band darüber machen. Auf das Schild mit den freien Feldern dann die einzelnen Namen schreiben und die jeweilige Farbe daneben in den weißen Kreis malen. So sieht man, wem jeder Wunsch gehört.

Und jetzt einfach einen Wunsch, für den den man beschenken möchte, aus dem Gas ziehen. Viel Spaß beim Schenken.

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Zimtschnecken-Kuchen

Wenn ich mich für eine Teigart entscheiden müsste, auf die ich nicht verzichten kann, dann wäre es wahrscheinlich Hefeteig. Er ist so wunderbar vielseitig.

Letztens hatte meine Familie sich einen gedeckten Apfelmuskuchen gewünscht. Und da ich mir unsicher war, ob eine Portion Hefeteig dafür reicht, habe ich die doppelte Menge gemacht. Logisch – es blieb einiges übrig und musste verarbeitet werden.

Da Zimtschnecken ja immer gehen, habe ich mich für genau diese entschieden. Diesmal habe ich sie aber nicht wie sonst einzeln auf dem Blech gebacken, sondern kleinere Röllchen gemacht und in die Backform gegeben. So blieb der Kuchen länger saftig und frisch.

Hefeteig

  • 1  Würfel Hefe
  • 80 g Zucker
  • 1 EL warmes Wasser
  • 250 ml Milch
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1  Eigelb
  • 100 g Butter
  • 500 g Mehl

Die Hefe mit dem Zucker und Wasser verrühren. Dann die Hefemischung in eine große Schüssel geben und die Milch hinzufügen. Ich verwende immer lauwarme Milch. Anschließend das Salz, Vanilleextrakt, Eigelb, die weiche Butter und das Mehl hinzugeben und daraus in 7-10 Minuten einen geschmeidigen Hefeteig kneten. Nach Bedarf müsst ihr noch etwas Mehl hinzu geben.Der Teig sollte schön weich sein aber nicht kleben. Dann einfach den Teig zu einer Kugel kneten und abgedeckt für 1 Stunde ruhen lassen.

Zimtfüllung

  • 100 g weiche Butter
  • 70g Zucker
  • 3 TL Zimt

Den Teig nach dem Gehenlassen auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und zu einem Rechteck ausrollen. Für die Füllung die weiche Butter aufschlagen, Zucker und Zimt zugeben. Zimt-Butter dann dünn auf das Rechteck streichen, dabei einen ca. 1 cm dünnen Rand freilassen. Anschließend einfach den Teig von der langen Seite aufrollen. Dann aus der Rolle Scheiben schneiden, so dass mehrere kleine Röllchen habt. Diese dann in eine bemehlte Springform geben.

Zugedeckt 30 Min. ruhen lassen. Backofen auf 180 Grad (Umluft: 160 Grad) vorheizen. Ca. 25 Min. backen. Etwas auskühlen lassen.

Ihr könnt den Kuchen nach dem Backen noch mit Zuckerguss einstreichen oder einfach so genießen.

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Wanted: Trockene Füße im Herbst

Die Suche nach den optimalen Gummistiefeln

(Artikel enthält unbeauftragte / unbezahlte Werbung)

Spätestens wenn man derzeit vor die Tür tritt, ist klar, der Herbst ist da. Nicht nur, dass es kühler geworden geworden ist und die Bäume erst die Farbe ändern und dann gänzlich kahl werden, es regnet auch fast täglich. Manchmal nieselt es nur, manchmal gießt es wie aus Eimern.

Eigentlich verleitet das nasskalte Wetter dazu, es sich auf der Couch mit einem Tee gemütlich zu machen. Wäre da nur nicht der geliebte Vierbeiner. So ein Hund muss raus, egal was das Wetter sagt. Und unser Hund muss viel und lange raus, denn Sie hat eine Menge Energie.

Also habe ich die, wenn ich ehrlich bin schon etwas eingestaubten, Gummistiefel aus dem Keller hervorgekramt. Super, dachte ich, perfekt für den Wiesenspaziergang und sah mich schon im morgendlichen Nebel wie Mr. Darcy aus Stolz und Vorurteil, elegant und anmutig über die Wiesen streifen.

Mein Bild hat sich nach nicht mal zehn Minuten getrübt. Meine Füße waren nass. Was waren das bitte für Gummistiefel? Ich gebe zu, ich fand sie beim Kauf irgendwie sehr modern, sehen sie doch aus, wie Turnschuhe aus Gummi, inkl. Schnürung. Doch genau, wo die Schnüre jetzt waren, lief das Tauwasser über meine Strümpfe. Vielleicht waren sie auch einfach zu kurz. Wer hat überhaupt Gummistiefeletten erfunden? Die ergeben in der Nässe gar keinen Sinn.

Nun musste ich mich also auf die Suche begeben nach neuen Stiefeln. Schön sollten sie natürlich trotzdem sein, naja und praktisch, und aus Kautschuk, wenn es geht. Vor Allem sollten sie aber kein Vermögen kosten. Ich weiß, wer billig kauft… aber es muss doch auch Gummistiefel unter 100 € geben.

Ich habe zuerst die hiesigen Schuhläden besucht und musste feststellen, hier bei uns auf dem Land gibt es nur übel riechende, ganz kostengünstige Exemplare, die beim ersten Schritt vom Fuß segeln. Die Auswahl an Schuhläden hält sich hier aber leider auch in Grenzen.

Also habe ich das Internet durchforstet, mich belesen und Bewertungen studiert. Letztendlich habe ich mir 4 verschieden Modelle bestellt.

Der Barbour Gummistiefel gefiel mir gleich vom Schnitt gut. Er sitzt super am Bein und schlägt am Knöchel keine Falten. Außerdem lässt er sich, dank kleiner Wölbung am Hacken, leicht an- und ausziehen. Leider ist er aus Gummi und nicht aus Kautschuk. Das ist ein Minuspunkt.

Der Viking Balder Gummistiefel ist kuschlig warm gefüttert und hat eine tolle Profilsohle. Er geht nicht bis ans Knie, sondern endet an der Wade. Genau da liegt dann auch schon das Problem. Das Zugband ist zu eng geschnitten und drückt an der Wadenpartie. Man könnte jetzt sagen, der Stiefel ist etwas für schlanke Waden, aber dafür ist der Fußbereich viel zu weit geschnitten. Schade.

Der Viking Fox hat es mir nicht leicht gemacht. Ich war wirklich hin und her gerissen. Der Stiefel ist toll – eigentlich genau das, was ich gesucht habe. Innen ist er gefüttert, aber nicht zu warm. Der Schnitt ist schön und die Sohle hat ein gutes Profil. Einziges Manko – sie lassen sich nicht ganz so gut ausziehen. Dafür sind sie aus Kautschuk.

Der günstigste der bestellten Stiefel von Giesswein ist nicht im Bild und leider auch der, der mich am meisten enttäuscht hat. Der Sitz ist zwar super, aber der Stiefel riecht fürchterlich nach Gummi. Schon aus dem Karton roch es. Das geht leider gar nicht.

Für welchen ich mich entschieden habe? Tatsächlich ist es der Barbour Stiefel geworden – obwohl er nicht aus Kautschuk ist. Er hat mich einfach vom Schnitt, der Passform und der Verarbeitung überzeugt.

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Fineartgallery – neue Bilder von Dear Sam im Wohnzimmer

Werbung / Kooperation

Unser Wohnzimmer hat ein kleines Makeover in Form von neuen Bildern bekommen. Ich durfte mir bei Dear Sam aus Schweden ein paar Bilder und Rahmen aussuchen.

Ich wollte gern den Essbereich etwas heller gestalten. Deshalb fiel meine Wahl auf schwarz-weiß Grafiken mit weißen Rahmen.

Ich habe schon ein paar Kooperationsanfragen bekommen, bei denen mir aber die Produkte nicht wirklich gefallen haben. Bei Dear Sam haben mich aber die Idee und das nachhaltige Konzept angesprochen. Mal davon abgesehen, finde ich die Bildmotive wirklich toll.

Die Bilder werden auf einem Papier mit einem Flächengewicht von 240 g/m² gedruckt, ein qualitativ hochwertiges, unbeschichtetes Papier aus der französischen Papiermühle Clairefontaine. Dieses Papier ist archivierungsbeständig, es vergilbt also nicht im Laufe der Zeit. Es hat eine tolle Haptik und durch das gebrochene weiß auch schöne Farbe. Das Papier ist FSC zertifiziert und hat außerdem das Europäische Ecolable.

Die Rahmen stammen aus schwedischer Produktion und bestehen aus keilgezinkten Kiefer- oder Eichenleisten. Selbst die speziell entwickelten Verpackungen verfügen über das FSC-MIX-Siegel und dürfen nur aus Recycling-Material und/oder Material aus kontrollierten Quellen bestehen (Controlled Wood).

Mein Fazit: Die Qualität der Drucke und des Papiers hat mich wirklich überzeugt. Ich bin sehr begeistert und werde sicherlich noch das eine oder andere Bild dort bestellen. Die Rahmen hingegen finde ich nicht ganz so gut. Die Aufhängung ist nicht durchdacht und funktioniert somit nicht richtig. Außerdem ist im Gegensatz zum gebrochen weißen Papier der Rahmen reinwieß. Vielleicht bin ich zu sehr Grafikerin oder Monk, aber das ist nicht nur mir störend aufgefallen.

Meine Wahl fiel auf folgende Bilder


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Mit Plan in den Tag – Tagesplan zum Herunterladen

Das neue Jahr ist erst ein paar Wochen alt und ich hatte mir fest vorgenommen, strukturierter durch den Tag zu gehen. Vielleicht liegt es daran, dass ich meine To Do’s des Tages besser sortieren muss, weil ich von zu Hause arbeite. Man wird ja gern geradezu dazu verleitet, mal eben was anderes zu machen – Wäsche aufhängen zum Beispiel oder Geschirr abwaschen. Vielleicht bin ich aber einfach zu verpeilt und durcheinander. Kurzum – am Ende des Tages habe ich meist etwas vergessen. Und, wie soll es auch anders sein, häufig ist es etwas Wichtiges.

Wie gesagt, ich habe für das neue Jahr Besserung geschworen. Nun kann man sagen, schreib dir doch alles in deinen Kalender. Absolut richtig. Aber ich brauche es präsenter. Am besten ich klebe mir meinen Plan direkt neben den Bildschirm. Und weil ich mir keinen weißen Zettel oder ein leuchtendes Post It an die Wand kleben wollte, habe ich mir kurzerhand eine To Do Liste gestaltet. Jetzt kann es los gehen mit To Do’s oder auch To Buy, denn Dinge die gebraucht werden, werden mir häufig im Vorbeigehen entgegen geraunt oder noch schnelle aufgeregt durch das Treppenhaus gebrüllt.

Wenn ihr euch auch noch etwas disziplinieren müsst, könnt ihr euch gern den Tagesplan herunter laden. Ich habe ihn als pdf Vorlage abgespeichert.

Download hier: frauandersschoen_Tagesplan

Also ran an den Stift und schnell alles aufschreiben, was ihr heute nicht vergessen dürft.

 

 

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