Herrlich würzige Spekulatius

Oh es riecht gut, oh es riecht fein….

Ja die Weihnachtsbäckerei hat es in sich.  Es duftet wunderbar nach Zimt, Nelken und vor allem Karamell. In den letzten Jahren kamen feine Makronen aus Haselnuss und Kokos sowie Vanillekipferl auf den Plätzchenteller und natürlich die klassisch bunt verzierten Plätzchen. 

Vor ein paar Tagen habe ich zufällig bei Instagram eine tolle Torte gesehen, verziert mit feinen Butterplätzchen, die aussahen wie schöne Spekulatius-Häuser. An Spekulatius habe ich mich bisher nicht heran getraut – nicht weil sie so schwer zu backen sind, sondern weil mir die schönen Formen fehlten.

Nach dem Tipp der Instagramerin habe ich die Formen tatsächlich bei Tchibo gefunden. Ich gebe zu, ich war skeptisch, ob die Spekulatius tatsächlich eine so schöne Struktur bekommen. Aber sie sehen super schön aus und lassen sich prima in und aus der Form arbeiten.

Für den Teig habe ich einen klassischen Mürbeteig, verfeinert mit den weihnachtlichen Gewürzen, verwendet. Was soll ich sagen, wir sind bereits in Großproduktion gegangen. Hier gibt es jetzt mindestens einmal die Woche frische Spekulatius.

ZUTATEN FÜR KLASSISCHE SPEKULATIUS

  • 150 g Butter  
  • 125 g brauner Zucker  (die Karamell-Note verfeinert den Geschmack)
  • 1 Ei (Größe M) 
  • 1 TL gemahlener Zimt  
  • 1 Prise gemahlene Gewürznelken  
  • 1 Prise gemahlener Kardamom  
  • oder eine Tüte Spekulatius-Gewürz
  • 1 TL abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone  
  • 60 g gemahlene, geschälte Mandeln  
  • 300 g Mehl  
  • 1 TL Backpulver

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ZUBEREITUNG

  1. Butter, Zucker und Ei mindestens 10 Minuten schaumig schlagen. Gewürze, Zitronenschale und gemahlene Mandeln unterrühren. 
  2. Mehl und Backpulver mischen und unterrühren. Ich siebe beides immer, um eine feine Konsistenz zu bekommen.
  3. Teig mit den Händen zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen. 
  4. Den Teig in die Formen drücken und anschließend kurz mit dem Nudelholz drüber rollen
  5. Die gefüllten Formen auf das Backblech legen
  6. Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 8 – 10 Minuten backen bis die Keks eine schöne braune Farbe annehmen.
  7. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen

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Ein Jahr 40

Schwuppdiwupp – eh man es sich versieht, ist ein Jahr rum. Vor 12 Monaten habe ich noch die große Sause zu meinem 40. Geburtstag geplant. Ach das war ein Fest. Ich liebe es einfach, wenn sich alle meine Lieben in unserem Garten treffen. Wenn gut gegessen, gequatscht und getanzt wird.

Eigentlich war die 40 für mich keine große Sache. Es ist eine Zahl – wie jede andere auch. Ein lieber Freund schrieb mir am Vorabend meines Geburtstages „… es tut nicht weh.“

Nein die Zahl tut nicht weh. Aber da gibt es etwas, was weh tut. Es hat weniger mit der Zahl zu tun, mehr mit der Tatsache des Älterwerdens. Dazu muss man sagen, ich bin völlig uneitel. Also ich habe kein Problem damit, dass man körperlich altert, dass man Falten bekommt und die Haut nicht mehr so straff ist. Schöner wird man im Alter eh nicht mehr, höchstens weiser.

Aber die Veränderungen im Leben, die die Jahre mitbringen, haben mich besonders im letzten Jahr etwas aus der Bahn geworfen. Der große Sohn ist in die 10. Klasse gekommen. Sein letztes Schuljahr. Dann geht er in die Welt hinaus und wird erwachsen. Mein kleiner Junge, der eben noch mit Polizei-Kostüm durch das Dorf getobt ist.

Meine Tochter, hat gerade ihre Barbies aussortiert. Sie ist zu groß dafür, meint sie und übt Schritte für TikTok (ehemals Musical.ly). Die weit schwingenden Blümchenkleider wurden schon letztes Jahr aussortiert. ZU uncool.

Wo sind die kleinen Kinder hin, die eben noch meine ganze Aufmerksamkeit brauchten?

In letzte Zeit sitze ich des Öfteren zuhause am Wochenende und überlege was ich machen könnte. Der Große ist unterwegs oder programmiert (woher kann er das) irgendetwas am Computer. Die Kleine ist bei einer Freundin zum Spielen. Und ich sitze da.

Wieder gewonnene Freiheit nennen einige das. Ich nenne es schwarzes Loch. Nicht, dass ich mich nicht beschäftigen kann. Aber was hat man eigentlich die ganze Zeit gemacht, als man noch keine Kinder hatte?

Jetzt verstehe ich auch, warum so viele ältere Frauen im Handarbeitsclub sind. Nur das Handarbeiten nichts für mich sind. Es heißt also, sich selbst finden. Oder ist das jetzt die Midlife-Crisis? Lebensmittekrise – na ja Krise jetzt nicht gleich. Nennen wir es etwas Aufruhr oder Zeit der Neuorientierung.

Also  – ein Hoch auf die 41. Und auf das nächste Kapitel im Leben.

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Mein Geburtstags-Wunschzettel

Ja – ich weiß. Ganz schön knapp, drei Tage vor dem Geburtstag die Wunschliste zu posten. Aber meine Familie und Freunde wissen eh, womit sie mir eine Freude machen können. Ich bin ganz gut darin, suptile Hinweise zu geben.

Falls es euch trotzdem interessiert, was mein Herz hüpfen lässt – hier kommt mein Wunschzettel.

WERBUNG – VERLINKUNG
01 Kleid Minimum  02 Lampe Nordlux  03 Benne Im Großen und Ganzen 04 Kerbholz Uhr Helmut  05 Solwang Tücher  06 Bettwäsche Ikea  07 Print Poster fermliving  08 Kaffeebecher Vipp

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Einmal die Reset-Taste bitte oder warum wir uns von neuen Regeln nicht den Spaß verderben lassen

Auf dem Blog ist es ruhig geworden. Es war wie eine kleine Schockstarre – vorübergehend. Im Mai kam die neue Datenschutzgrundverordnung DSGVO und damit  jede Menge Fragen, denn das Gesetz ist nicht wirklich eindeutig. Sie kam nicht überraschend, aber irgendwie hatte es doch keiner so richtig auf dem Schirm. Beruflich gesehen, bedeutete dies eine Menge Arbeit und die Erkenntnis, dass es auch mich und meinen privaten Blog betrifft. Bis dato habe ich nur eine gratis WordPress-Seite genutzt. Ich hatte keine eigens gehostete Domain, schließlich hatte ja gerade erst wieder angefangen mit dem Blog und war so zu sagen noch im Test-Modus. Da WordPress bei den kostenlosen Blogs unkontrollierbare Werbung schaltet und dies trotz privater Seite nicht der neuen DSGVO entsprach, habe ich den Blog sicherheitshalber auf privaten Modus gestellt. Nicht schlimm dachte ich, da ich ja so und so nicht so viele Follower habe. Und dann kamen ganz viele Mails. Da gab es doch einige die gern meine Kuchenrezepte nutzen. Wow. Ich war total überwältigt. Aber das hieß, die Seite muss überarbeitet werden.

Und wärend ich mich mit Domain und Hosting auseinander gesetzt habe, kam der nächste Hammer. Bei einigen Bloggern und Instagram-Nutzern flatterten Abmahnungen ins Haus. Abmahnungen vom Verband Sozialer Wettbewerb wegen nicht als Werbung gekennzeichnete Instagram-Post mit Direktverlinkungen zu Marken. Der Verdacht des unlauteren Wettbewerbs steht im Raum und die Frage, wie sehr betrifft es jeden von uns, auch die kleinen Accounts mit geringeren Followerzahlen?

Überall war nur noch Abmahnwelle zu lesen und davon, dass viele sich abmelden und keine Lust haben auf zu erwartenden Strafen. Denn ähnlich wie das DSGVO ist auch das Gesetz, auf das sich die Abmahnwelle begründet, nicht eindeutig und keiner weiß, wie man es richtig auslegt.

Habe ich jetzt noch Lust aufs Bloggen und auf Instragram? Ja. Na klar. Es ist toll zu sehen, dass manche hier meine Artikel lesen und meine Rezepte nachbacken. Ich freue mich über die tollen Menschen, die ich in dieser virtuellen Welt bis jetzt kennen gelernt habe und bin dankbar für den tollen Austausch in guten und weniger guten Zeiten.

Also geht es weiter – mit neuem Elan, neuem Design und eigener Domain. Jetzt bin ich gespannt, wie es euch gefällt und ob mir trotzdem noch der ein oder andere folgt. 😉

 

 

 

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Blumig frisch – Sirup aus Fliederblüten-Dolden

Flieder – für mich der Inbegriff des heran nahenden Sommers. Ich liebe die Pracht im Garten und vor allem in der Vase. Nicht nur draußen versprüht er so seinen feinen süßen Duft. Das man diesen in Flaschen sammeln kann, war mir nie in den Sinn gekommen. Doch das Gute liegt ja bekanntlich nahe.

Von Fliederblütensirup hatte ich das erste mal in einem Buch gelesen. Aber wie es immer so ist, weiß ich gar nicht mehr in welchem Buch und es war auch mitten im Winter. Aber zum Glück wird man online ja schnell fündig, wenn man etwas sucht.

Schon mit den ersten Dolden habe ich etwas herum probiert. Und was soll ich sagen, so lecker, fruchtig & blumig habe ich den Sirup gar nicht erwartet.

REZEPT
10-12 Dolden Fliederblüten (dunkelviolett)
1 Bio Zitrone oder Limette
500g Zucker
750 ml Wasser
10g Zitronensäure (Gibt es in der Apotheke)

ZUBEREITUNG
Den Flieder am besten zur Mittagszeit schneiden, da er zu der Zeit in der vollen Blüte steht. Unbedingt Dolden von Fliedersträuchern nutzen, die nicht an der Straße stehen und nicht gespritzt oder anderweitig belastet sind. Die Dolden leicht ausschütteln aber nicht waschen, da sonst der feine Blütenstaub abgespült wird. Die kleinen Blüten von den Dolden zupfen und in eine Schüssel tun. Die Zitrone oder Limette in Scheiben schneiden und zu den Blüten geben.

Das Wasser mit dem Zucker zum Kochen bringen und dann die Zitronensäure hinzugeben. Die Mischung etwas auskühlen lassen und dann über die Blütengeben. Der Sirup muss nun vier Tage im Kühlschrank ziehen. Die Mischung jeden Tag etwas umrühren.

Nach vier Tagen muss der Sirup durch ein feines Baumwolltuch geseiht werden. Die Flüssigkeit dann noch einmal aufkochen und sterile Flaschen füllen. Der Sirup hält sich am besten gekühlt im Kühlschrank.

Er ist perfekt für feine Limonaden, blumigen Seccos oder auch zum Backen.

 

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Mein Leben mit der Neurodermitis und was mir hilft

 

Das Wetter änders sich. Ich merke es schon, während draußen noch zehn Grad Minus sind – nicht weil ich wetterfühlig bin, nein ich habe Neurodermitis. Meine Haut ist seit Tagen besonders trocken und ich reagiere empfindlich auf Materialien und auch auf Berührung. Viel schlimmer aber ist, dass ich aussehe wie Gollum. Meine Augenlider sind geschwollen, sind rot und jucken. Lidschatten brauche ich im Moment nicht, meine Augen leuchten schon von ganz allein.

Die Neurodermitis habe ich seit ich 16 bin. Auf einmal fingen meine Hände an zu jucken. Überall bildeten sich kleine Bläschen. Ich konnte keine Nacht schlafen. Meine Hände waren geschwollen. Alles habe ich blutig gekratzt. Der Hausarzt dachte erst, es wäre eine Kontaktallergie, weil ich zu der Zeit viel Rad gefahren bin und meine Hände genau da rot waren, wo sie die Griffe des Lenkers berührten. Also ging ich zum Hautarzt. Der hat natürlich etliche Allergietests mit mir gemacht, bishin zu Belastungstests. Allergisch habe ich auf nichts reagiert. Eine Diagnose bekam ich auch nicht, dafür aber Cortisonsalbe.

Ich gebe zu, das Jucken hat aufgehört. Dafür wurden aus den kleinen Bläschen riesige – wie Brandblasen sahen sie aus. Ich weiß nicht, ob es an der Salbe gelegen hat. Ich habe sie von da an nie wieder genommen. Auf Empfehlung eines befreundeten Arztes bin ich dann zu einem Dermatologen in der hiesigen Uni-Klinik. Seine Diagnose: eine intrinsische Form von Neurodermitis. Das bedeutet, dass allergische Symptome bei der Auslösung der Neurodermitis hier nur eine untergeordnete Rolle spielen. Mein sogenannter Trigger ist das Wetter.

Was also tun, um der Neurodermitis entgegen zu wirken? Das Wetter kann ich nicht ändern, aber meine Lebensgewohnheiten, die einen großen Einfluss auf den Verlauf eines sogenannten Schubes haben.

1. Ernährung

Obwohl ich keinerlei Allergien habe, hilft eine gute Ernährung gegen Neurodermitis. Genaus so wie die falschen Lebensmittel die Neurodermitis im wahrsten Sinne des Wortes anfeuern. Ich muss zugeben, dass ich das viel zu lange verdrängt habe. Die liebe Ivi von www.ib-gesundheit.de hat mir zu diesem Thema schon tolle Tipps gegeben.

Ich kenne Ivi schon viele Jahre. Kennengelernt haben wir uns, als wir beide noch unsere Läden hat und uns beim Ordern der neuen Kollektionen in Berlin getroffen haben. Heute arbeitet sie als Ernährungstrainering. Ihr solltet unbedingt mal auf ihrer Seite nachlesen, wie sie dazu gekommen ist. Ihre tolle Geschichte, die zeigt, wie toll man sein Leben mit guter Ernährung und Bewegung selbst verändern und in die Hand nehmen kann.

Für den Beitrag hat Ivi ein paar tolle Anregungen zum Thema Ernährung bei Neurodermitis zusammen getragen:

Mich fasziniert schon sehr lange, was eine gesunde Ernährung ausmacht, so auch bei Neurodermitis. Weißt du, dass in Deutschland 3,5 bis 5 Millionen Menschen unter den juckenden Hautrötungen leiden – Tendenz steigend. Warum ist das so? Zum einem vermutet das eine erblich bedingte Störung des Immunsystems, die Haut und Schleimhäute überempfindlich reagieren. Der Körper hält harmlose Stoffe, z. B. Staub, für einen gefährlichen Fremdkörper und er reagiert auf sie mit einer Entzündung. Er produziert jetzt übermäßig viel Immunglobulin E. Der aktiviert sogenannte Mastzellen in der Haut, vermehrt Histamine auszuschütten. Die verstärken die Entzündung und verursachen den charakteristischen Juckreiz. Es gibt verschiedene Auslöser, auch Schlüsselreize oder „Trigger“ genannt die zum Ausbruch oder Verschlechterung der Krankheit führen, wie psychische Faktoren, Umweltfaktoren, Ernährung
Klimafaktoren, mechanische Hautirritationen, Tierhaare und Federn oder Infekte.

Einer der häufigsten Auslöser ist jedoch die Ernährung. Was kann man tun? Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass meist zur Neurodermitis eine Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Pollen- oder andere Allergien hinzukommt. Dies sollte man vorher beim Arzt abklären.
Neurodermitis ist leider nicht heilbar, dafür können Betroffene mit einigen Vorsichtsmaßnahmen ein ganz normales Leben führen – ohne oder mit ganz wenig Medikamenten.

Ab hier kommt die Ernährung ins Spiel, wo die Ernährungstherapie individuell mit dir abgestimmt wird. Ein paar Regeln gibt es, die vorher unbedingt besprochen werden müssen. Eine ausgewogene Ernährung stärkt den Körper gegen Infekte, die wiederum Schübe auslösen können. Alkohol, Kaffee und starke Gewürze sind meist problematisch, weil sie die Durchblutung der Haut steigern, was den Juckreiz verschlimmert. Auch bei schnell resorbierbarem Zucker – wie in Süßigkeiten und Weißmehlprodukten – sollte man sparsam umgehen, denn er fördert generell entzündliche Prozesse im Körper. Was ich auf alle Fälle immer mit meinen Kunden mache, ein „Schmerztagebuch“ anlegen. Das hilft uns beiden, die Lebensmittel besser zu bestimmen, die du verträgst. Denn viele machen den Fehler und lassen zu viel weg und bekommen dadurch Mangelerscheinungen, die wiederum einen neuen Schub auslösen können. Wenn du den Verlauf positiv beeinflussen willst, empfehle ich immer neben der Ernährung, regelmäßig Sport zu machen und auf Entspannung zu setzten. Neurodermitis trifft eher sensible Menschen, die keine „dicke Haut“ haben. Nicht von ungefähr heißt es: „Die Haut ist ein Spiegel der Seele“. Yoga oder autogenes Training oder ausgiebig Spaziergänge in der Natur helfen. Sei auf alle Achtsam zu dir selbst.

Wer also selbst betroffen ist, Hilfe und Tipps brauchst oder eine Auswertung vom eigenen Schmerztagebuch, der findet bei Ivi sehr gute und professionelle Hilfe.

Außerdem hat sie für den Blogpost noch das Rezept für einen köstlichen Salat herausgerückt. Ganz lieben Dank dafür.

Salat mit Linsen

ZUTATEN für den Salat (für 1 Portion als Hauptgericht):
1 handvoll Rucola
1 handvoll Feldsalat
5 Radieschen Radieschen
25 Gramm Radieschensprossen
1 handvoll rote Weintrauben
½ Avocado
etwas Zitronensaft
40 Gramm Pardina-Linsen
1 EL gehackte Petersilie

ZUTATEN für das Dressing
1 ½ TL körniger Senf
etwas Wasser

1. Rucola, Feldsalat, Radieschen und Trauben gründlich waschen und trocken tupfen bzw. schleudern. Die Radieschen in Scheiben schneiden, die Trauben halbieren. Radieschensprossen in einem Sieb abbrausen und abtropfen lassen. Alle Zutaten, außer die Sprossen, zusammen in eine Schale geben.

2. Die Avocado schälen, das Fruchtfleisch würfeln und mit etwas Zitronensaft marinieren und ebenfalls in die Schale geben.

3. Die Linsen, mit etwas Salz, nach Packungsanweisung zubereiten und auskühlen lassen.

4. Für das Dressing Wasser und Senf vermengen. Sollte es zu dick sein, gern etwas Wasser dazu geben.

5. Die erkalteten Linsen und 3/4 des Dressing in die Schale geben und vermengen. Über den Salat das restliche Dressing übergießen.
Den Salat mit Petersilie und Sprossen garnieren.

Tipp:
Nach Belieben mit 15 g Pekannüssen und 15 g getrockneten Cranberries verfeinern. Die Pekannüsse können für 5 Minuten geröstet werden, dies intensiviert den Geschmack.

Der Salat ist vegan, aber trotzdem sehr sättigend. Als Beilage reicht die Menge für ca. 2 Portionen.

1. Kosmetik

Das Wichtigste bei Neurodermitis ist eigentlich seine Haut zu verstehen. Hört sich blöd an, ist aber so.

Bei Neurodermitis-Patienten ist die Hautbarriere gestört: Die äußerste Schicht der Oberhaut ist die Hornschicht. Sie schützt den Körper vor Krankheitserregern. Bei Neurodermitis kann die Hornschicht aber ihre Schutzfunktion nicht richtig erfüllen. Ein möglicher Grund dafür ist, dass der Körper aufgrund einer Genveränderung zu wenig von dem Eiweiß Filaggrin produziert. Dieses ist wichtig für die Bildung der Oberhaut. Durch den Mangel an Filaggrin ist bei Neurodermitis-Patienten die Zusammensetzung der Hautfette verändert. Die Folge ist, dass die Haut viel Feuchtigkeit verliert und leicht austrocknet. Auf Reizstoffe, Allergieauslöser und Keime reagiert die geschädigte Haut schnell mit einer Entzündung und Juckreiz. (Quelle www.netdoktor.de/krankheiten/neurodermitis/)

Ich verwende ausschließlich Bio-Cremes und -Kosmetik und lasse an meine Haut keine Parafine. Stattdessen nehme ich Kokosöl. Das entzündungshemmende Tropenöl wirkt feuchtigkeitsspendend, ist ein Naturprodukt und kommt gänzlich ohne Chemie aus. Durch die enthaltene Laurinsäure heilt die Haut schneller. Ich trage das Kokosöl aber auf die feuchte Haut auf, da es sonst die Haut auch austrocknen kann.

3. Sofortmaßnahmen

Komplett verhindern kann ich die Schübe nicht. Gerade auf dem Augenlid nervt die Neurodermitis – nicht nur weil sie juckt sondern auch unschön aussieht.

Was immer hilft ist Heilerde. Ich gebe sie auf ein feuchtes Wattepad und lege mir dieses für 10 Minuten auf das Augenlid.

Aloe-Vera in Form von Salbe oder Gel. Die Inhaltsstoffe der Pflanze wirken juckreizstillend, entzündungshemmend und feuchtigkeitsspendend.

Ein Bad in Solesalz ist auch sehr gut für die Haut. Sie sollte aber dafür intakt sein und keine offenen Stellen haben.

Die schönste Haut habe ich übrigens im Sommer. Die UV-Strahlen der Sonne sind auch Medizin und helfen der Hautregeneration. Natürlich darf man da aber den wichtigen Sonnenschutz nicht vernachlässigen.

Habt ihr Tipps gegen Neurodermitis? Und welche Erfahrungen habt ihr mit der Erkrankung gemacht?

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1000 Fragen an dich selbst – #6

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Teils, teils. Ich bin im Sternzeichen Löwe geboren. Aber ich stehe überhaupt nicht gern im Mittelpunkt. Dafür bin ich totaler Optimist, stecke mir hohe Ziele und gebe mich nicht Mittelmaß zufrieden. Außerdem mag ich kein Wasser – Katze eben! Was ich aber lustig finde, mein Freundeskreis umfasst nur eine handvoll Sternzeichen. Die meisten sind Zwilling, Schütze oder Widder. Irgendetwas muss also dran sein, an diesen Sternzeichen-Eigenschaften

102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Eindeutig schwarz. Aber ich trage auch grau und weiß. Ich bin aber bemüht, mehr Farbe in mein Leben zu bringen. Die ganzen Rosa- und Blushtöne haben es mir ja gerade angetan. Ich glaube, da werde ich mal mutig.

103. Holst du alles aus einem Tag heraus?
Das kommt darauf an. Beruflich finde ich es wichtig immer termingerecht zu arbeiten. Dafür wird auch so lange gearbeitet, bis alles fertig ist. An den freien Tag, mache ich aber auch gern mal nichts. Obwohl ich dann auch nach kurzer Zeit das Gefühl bekomme, ich müsste noch so viel machen.

104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Ohje, wir sind Serien-Junkies. Ich liebe „Castle“ auch wenn ich schon alle Folgen kenne.

105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
Ich möchte albern bleiben, herumtollen, auf dem Trampolin springen & blödes Zeug machen.

106. Kannst du eine Woche auf fas Internet verzichten?
Nein. Da wäre ich hier auf dem Land ja von der Außenwelt abgeschnitten.

107. Wer kennt dich am besten?
Neben meiner Familie kennt mich nach fast 20 Jahren sicherlich mein Mann am besten. Wobei man auch unterscheiden muss. Modisch kennt meine Freundin Netti mich am besten. Sie könnte für mich einkaufen gehen. Und wenn irgendetwas nicht in Ordnung ist bei mir, sieht sie mir das auch an der Nasespitze an. Meine beiden Anja Freundinnen (ja die heißen beide gleich) wissen das meiste über mich und kennen alle Geheimnisse. Also ich fasse zusammen: Mein Mann und meine besten Freundinnen kennen mich am besten.

108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
Eindeutig bügeln!

109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Ja na klar. Wenn Dinge vergessen werden, die vorher abgesprochen waren. Oder wenn unsensibel mit etwas umgegangen wird.

110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Der ideale freie Tag ist eindeutig ein Sommertag. Ich würde nicht vor acht aufstehen, dann mit meinen Lieben draußen frühstücken und anschließend einen köstlichen Kuchen backen. Wir würden mit dem Fahrrad zum See fahren und uns kurz abkühlen und dann alle Freunde einladen. Ich liebe es wenn alle zusammen an der langen Tafel auf der Wiese sitzen, die Kinder durch den Garten toben und wir am Abend den Grill anwerfen und dann sitzen bis die Sonne untergeht.

111. Bist du stolz auf dich?
Ja. Ich habe zwei tolle Kinder zur Welt gebracht, meine beruflichen Träume erfüllt und bin auch immer noch dabei. Ich habe eine tolle Familie und wunderbare Freunde und bin denke ich auch selbst eine gute Freundin. Was will man mehr.

112. Welches nutzlose Talent besitzt du?
Huch, da fällt mir gerade keins ein. Gibt es nutzlose Talente?

113. Gibt es in deinem etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Ich glaube mit dem plötzlichen Tod eines Menschen kann man nie richtig abschließen, weil immer Fragen offen bleiben und auch ein Loch im Herzen bleibt. Also ja.
Außerdem hat meine erste Liebe (in der Schule) mich ohne Worte verlassen. Ich würde auch nach 25 Jahren gern wissen warum.

114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
Ich trinke nur in Gesellschaft mal ein Glas Wein. Oder weil ich mal Geschmack darauf habe. Das kommt aber super selten vor.

115. Welche Sachen machen dich froh?
Meine Kinder und mein Mann. Die schönsten, glücklichsten und fröhlichsten Momente habe ich mit ihnen.

116. Hast du heute schonmal nach den Wolken im Himmel geschaut?
Ja, mit besonders großer Freude, denn der Himmel ist heute mal nicht grau sondern hellblau.

117. Welches Wort sagst du zu häufig? Meine Tochter meint, ich sage am häufigsten die Namen meiner Kinder.

118. Stehst du gern im Mittelpunkt?
Eigentlich stehe ich gar nicht so gern im Mittelpunkt. Aber wenn ich erst mal anfange zu erzählen (ich kann meine Klappe einfach nicht still halten) verselbständigt sich das häufig.

119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen? Für meinen Mann. Alle beruftstätigen Mütter wissen, dass Zeit zu zweit einfach zu kurz kommt. Da müssen aber wir beide dran arbeiten.

120. Sind Menschen von Natur aus gut?
Ich glaube, dass kein Mensch als schlechter Mensch auf die Welt kommt. Erst andere Menschen, Geschehnisse und Erlebtes machen den manche kaputt und auch böse und gefährlich. Ich denke immer, jedes Kind, dass auf die Welt kommt hat eigentlich die selbse Chancce ein guter Mensch zu werden, wenn es seinen ersten Atemzug macht. Erst dann formt die Familie und auch die Gesellschaft uns und macht uns zu dem was wir sind.

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Valentinstag und die Frage, brauchen wir so einen Tag?

Jedes Jahr im Februar erinnern uns Anzeigen, Werbebanner und Fernsehwerbung daran, dass bald Valentinstag ist. Für den Einzelhandel ist es der erste feste Termin im neuen Jahr, der den Umsatz ankurbeln soll. Fragt man in die Runde, erklären die meisten jedoch, das wäre nur Kommerz und man brauche das nicht, schließlich kann man ja das ganze Jahr seinem Liebsten zeigen, dass man ihn liebt.

Ja ich teile diese Meinung. Wir brauchen nicht diesen einen Tag im Jahr, an dem wir uns Liebes-Geschenke machen. Dennoch – jetzt kommt das große ABER – erinnert mich der Valentinstag auch daran, dass ich eben viel zu wenig meinem Herzmann zeige, dass ich ihn liebe. Na klar, ich bringe ihm mal sein Lieblingseis mit, wenn ich einkaufen fahre. Oder ich koche das Lieblingsessen. Aber kleinen persönlichen Aufmerksamkeiten bleiben doch auf der Strecke.

Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich micht nicht auch mal über ein paar schöne Blumen zwischendurch freuen würde oder über eine liebe Karte. Aber ehrlich gesagt, ich mache es selbst auch nicht. Der Alltag hat einen so fest im Griff, dass man froh ist über etwas gemeinsame Zeit. Da bleibt kein Platz für Geschenke.

Geschenke ist vielleicht auch nicht das richtige Wort. Kleine Dinge, die die Liebe symbolisieren – passt vielleicht besser. Wie wäre es mal mit Kinokarten oder auch die Valentins Coupons finde ich klasse, oder einfach mal einem klassischen Liebesbrief. Mit dem Foto-Memory kann man schöne Erinnerungen wieder auffrischen und vor allem auch mal wieder einen Spieleabend machen. Wie haltet ihr das mit dem Valentinstag?

1 Liebesbrief to go 3,50€  ||  2 Valentinstag Coupons 11,67 €   ||  3. handgefertigte Ohrringe Stadtelster Weimar 32,00 €  ||  4. Blumen-Abo von Bloomon.de ab 23,95 €  ||  5. Love Ballon 9,90 € || 6. Foto-Memory ab 24,99 €  || 7. Karte mit grafischem Herz über Nordkinder.de 1,90 €  || 8. Vitra Graphic Boxes Love (2-tlg) über Connox 25,00 €

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Selbstfindung – Die ersten 100 Fragen über mich

Wow, schwuppdiwupp sind die ersten 100 Fragen beantwortet. Manche berühren mich wirklich sehr und machen mich nachdenklich. Andere Fragen finde ich witzig. Einige geben mir nichts, aber das ist ja nicht schlimm. Ich frage mich, was da noch alles kommt. Weitere 900 Fragen? Na klar. Mal sehen wie lange ich durchhalte.

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Mir Mut machen, viel lesen, viel schreiben und wahnsinnig meine Familie vermissen.

82. Was hat dich früher froh gemacht?
Früher habe ich unheimlich viel genäht und war total glücklich, wenn auch etwas tolles dabei raus gekommen ist. Ansonsten war es auch früher schon so wie heute, mein größtes Glück ist es, meine Familie und Freunde um mich zu haben, zu quatschen und zu essen.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Ich mag geradlinige puristische Sachen, kombiniert mit etwas, was irgendwie herausbricht.

84. Was liegt auf deinem Nachttisch?
Ein Buch, falls ich doch mal lese und Ohrstöpsel.

85. Wie geduldig bist du?
Ich bin super ungeduldig und will immer alles sofort.

86. Wer ist dein gefallener Held?
Das ist ehrlich gesagt, die erste Frage auf die ich keine Antwort weiß.

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Nein.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Meine Freundin Anja, die ich schon seit frühester Kindheit kenne und liebe. Auch wenn wir nicht in unmittelbarer Nähe wohnen, weiß ich, dass sie sofort her kommen würde, wenn ich sie brauche – und umgekehrt genau so.

89. Meditierst du gerne?
Nein. Ich habe noch nie meditiert.

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Musik, Musik, ich liebe Musik – am besten ganz laut und im Auto und ich schreie mit (singen kann man das nicht nennen). Danach geht es mir besser. Wenn meine Lieben mich dann noch mal kurz in den Arm nehmen, ist alles wieder perfekt.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?
„Das Lavendelzimmer“ hat mich unheimlich berührt. Ich liebe es wirklich!

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?
Mit meiner Freundin und Kollegin Anja.

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein?
Ich hoffe und glaube, ich sage häufiger ja.

94. Gibt es ein Gerücht über dich?
Es gibt ganz lustige Gerüchte darüber, warum wir unseren Laden geschlossen haben.

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?
Trotzdem arbeiten. Ich stecke so voller Ideen. Auch wenn ich aus finanzieller Sicht nicht arbeiten müsste, hätte ich Freude daran, mit dem was ich kann, etwas zu bewegen. Es gibt so tolle Projekte, die ich gern noch auf den Weg bringen möchte. Vielleicht würde ich auch noch mal einen Laden aufmachen, nur so als Pop-up oder so. Aber ich würde auf alle Fälle mehr reisen und meinen Kindern die Welt zeigen.

96. Kannst du gut Auto fahren?
Na klar. Finde ich absolut. Mein Mann würde sicherlich etwas anderes sagen, aber der wird ja hier nicht gefragt.

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?
Na klar. Man möchte doch nicht blöd gefunden werden. Aber ich kann gut damit leben, wenn manche Menschen mich nicht mögen. Ich mag auch nicht jeden.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?
Nichts.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ich gehe super gern mit meinen Mädels aus – egal was wir machen. Tanzen würde ich gern mal wieder.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen?
Die Polizei behauptet, ich sei mal bei rot über die Ampel gefahren. Ich bezweifle dies immer noch, aber die Männer in grün sitzen am längeren Hebel. Als ich 13 war, habe ich mal in einem Schmuckladen, ich glaube es war so was wie Bijou Brigitte, einen Anstecker eingesteckt. Aus Versehen versteht sich! Es war so eine Sonnenbrille zum Anstecken – total hipp zu der Zeit ;).
Ich habe das gute Stück im Laden die ganze Zeit in der Hand gehalten. Aber irgendwann war der Anstecker weg. Ich dachte ich hätte ihn irgendwo im Geschäft liegen lassen. Später, als wir schon aus dem Laden raus waren, fasste ich in meine Jackentasche und fand den Button. Ich habe mich wochenlang nicht an dem Laden vorbei getraut.

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Quarktraum oder einfach gesagt eine bodenlose Frechheit

Mmmmmh, ich liebe Quarkkuchen! So lange ich denken kann, gab es zu Hause diesen leckeren luftigen Traum. Aber wichtig, ohne Boden muss er sein. Dafür darf er warm serviert werden, wie ein fluffiges Souflé.

Das Rezept habe ich natürlich von meiner Mama übernommen. Wobei sie immer, wenn ich den Kuchen mache, nach dem Rezept fragt, weil sie meint, bei ihr hätte der Kuchen nie so geschmeckt. Dabei mache ich nichts anders. Ich serviere ihn nur einfach warm.

Nicht nur deshalb ist er der am häufigsten gewünschte Kuchen bei uns. Es wundert also nicht, das von dem Quarktraum am Ende des Tages nur noch ein paar Krümel übrig bleiben.

– „Bodenlose Frechheit, wie lecker der ist“-

Weil einige meiner Freunde keine Rosinen mögen, mache ich einfach eine Hälfte mit und eine Hälfte des Kuchens ohne. So ist für jeden ein Stückchen dabei.

Nun kommen wir aber zum Rezept.

ZUTATEN
125g Margarine
5 Eier
300g Zucker
1 Kilo Quark
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Vanillepudding
1 Zitrone
1 Pck Backpulver
2 EL Mehl
1 EL Rosinen (bei Bedarf)

ZUBEREITUNG
Zuerst die Eier trennen.
Die Margarine, mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Eigelb schön schaumig aufschlagen.
Anschließend den Quark und den Saft der Zitrone hinzufügen. Das Mehl, das Backpulver und den Vanillepudding fein sieben und dann unter die Masse heben.

Das Eiweiß aufschlagen und zum Schluss auch vorsichtig unter heben.
Jetzt habt ihr eine ganz fluffige Quarkmasse. Diese in die vorher eingefettete Springform geben. Wie schon geschesagt, rühre ich in der Form dann auf einer Seite ein paar Rosinen ein.
Anschließend den Kuchen bei 180 Grad (Umluft) ca. 45 Minuten backen. Die Backzeit variiert und ist abhängig von der Masse. Der Teig geht beim Backen noch auf, wie bei einem Souflé. Ich kontrolliere den Kuchen regelmäßig, damit er nicht dunkel wird und mache eine Stäbchenprobe.

Nach dem Backen lasse ich den Kuchen noch etwas auskühlen und serviere ihn dann lauwarm.

Viel Spaß beim Backen!

 

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